Petition gestartet: „ALTER OHNE NOT ist ein Grundgesetzgebot!“

hier zum herunterladen: Petitionstext mit Unterstützungsliste und Begründung

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Johannes Müllner, der Initiator der Petition

 

Die Initiative von Johannes Müllner, Sprecher der DGB-Senioren Hamburg, verdient unbedingte Unterstützung. (hier seine Internet-Seite)

Im Artikel 1 des Grundgesetzes steht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Aber die Würde einer ganzen Generation, ca. 25 Millionen älterer Menschen, wird nicht nur angetastet, sie wird massiv verletzt,

  • wenn Millionen durch gesetzliche Regeln, also gewollt, in die Altersarmut gedrückt werden,
  • wenn Älteren, wahrheitswidrig, rücksichtslose Ausbeutung der Jüngeren vorgeworfen wird,
  • wenn gefordert wird, ihr Stimmrecht bei Wahlen solle nicht mehr voll gelten,
  • wenn verlangt wird, ihnen Operationen aus Kostengründen zu versagen,
  • wenn entwürdigende Behandlungen in öffentlichen und privaten Einrichtungen täglich passieren.

Die Liste der Verletzungen der Menschenwürde älterer Menschen ließe sich seitenlang weiterführen. Diese Entwürdigungen sind von der überwiegenden Mehrzahl der Bürger in diesem Land nicht gewollt. Sie wird aber durch Gesetze und tonangebende Politiker und „Wissenschaftler“ betrieben.

Es ist wirklich höchste Zeit, dass die Wahrung der Würde älterer Menschen ausdrücklich als Staatsziel im Grundgesetz verankert wird.

Deshalb: Unterstützt/unterstützen Sie die Petition. Werbt/ werben Sie in eurem/ Ihrem Bekannten-, Freundes-, Kollegenkreis dafür, dass diese Petition mindestens 50.000 Unterstützer bekommt, damit sie durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages öffentlich behandelt werden muss.

hier zum herunterladen: Petitionstext mit Unterstützungsliste und Begründung.

Der Wert der Alten – Lyrik von Johannes Müllner

6 Kommentare:

  1. Freunde, wenn ich Euch so nennen darf,
    die Idee zu einer Petition ist ja recht gut, aber ich gebe zu bedenken, dass eine Petition (Volksbefragung) für die verantwortlichen Politiker nicht bindend ist.
    Warum wird nicht eine Liste mit den Namen der Politiker veröffentlicht, die niemand wählen sollte und das könnte auch auf eine Partei ausgedehnt werden.
    Stellt Euch nur einmal vor, die CDU wird nur von ihren Mitgliedern gewählt! Ist Frau Merkel dann noch die Kanzlerin aller Deutschen?

  2. Ist es nicht geradezu verfassungsbrechend, wenn Millionen von Rentnern um ihren schwer erarbeiteten Arbeitslebensruhestandslohn gebracht werden durch planmäßige Verarmung durch progressive Rentenminderung?
    Wie können unsere Volksvertreter und -Präsidenten so etwas nur in Erwägung ziehen, geschweige denn in Gesetzesform bringen?
    Dagegen müssen wir protestieren, agieren, kämpfen.
    Mit Krückstöcken, Rollatoren, Mails und Beiträge aller Art und Orten!
    Auch unseren Enkeln, Neffen und Nichten müssen wir bereits heute klarmachen, was die Politiker und Bangster nicht nur mit uns vorhaben!

  3. Kohlhas Karl-Heinz

    Ja ich denke auch, dass diese Plattform auch vielen Rentner nicht bekannt ist. Es gibt im Internet sicherlich noch einige Plattformen die um die Rechte von Rentnerinnen und Rentner kämpfen.

    Ich bekomme dahingehend auch Mails die um bestimme Themenbereiche auch sich um Unterschriften für Petitionen bemühen.

    Aber auch Gewerkschaften und Sozialverbände wären da mehr gefragt das mehr bekannt zu machen.
    Meinereiner ist zufällig auf diese Seite gelangt, weil in der RP von einem Lesebriefschreiber dort darauf hingewiesen wurde.
    Ich selbst als betroffener Rentner eines Versorgungsausgleichs nach Scheidung schaue diesbezüglich oft im Büro gegen alterdicrinisierung oder Versorgungsausgleich für Soldaten Polisten vorbei und gebe auch dort mal Kommentare ab.

  4. Sehr schade ihr lieben,

    von 20 Mill.möglichen Unterschriften bisher noch keine 10.ooo ?
    Wir sollten Uns dringend überlegen das Ganze zu forcieren und deutlich mehr Unterstützer und damit mehr Unterschriften zu bekommen !
    Wie wärs mit Change.org oder anderen Petitions Plattformen ?
    Und Leute die nicht online sind ?

    Ps.Ist mir persönlich auch zu Gewerkschaftslastig, schliesslich sind sie nicht ganz unschuldig an der aktuellen Misere-Stichwort Agenda 2010 !

  5. kann man die petition auch online zeichnen oder muss man das ausdrucken scannen und an die angegebene mailadresse schicken,?alles etwas chaotisch diese seite:-) evtl. blicke ich es ja nicht, danke lg.petra rivera

    • Johannes Müllner will seine Petition auch als „öffentliche Petition“ auf das Petitionsportal des Bundestages stellen (CAMPACT, AVAAZ o.ä. werden nicht anerkannt). Die online-Mitzeichnung muss dann innerhalb von 4 Wochen passieren. Deshalb soll die online-Mitzeichnung erst im Oktober gestartet werden. Um beide Formen der Unterstützung zu ermöglichen (online und Papier) erscheint das Verfahren etwas chaotisch.
      Sorry

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