RENTE RAUF! ein neues Buch von Balodis/Hühne

Das vierte Buch von Holger Balodis und Dagmar Hühne soll allen Aktiven und potentiell Aktiven mit Fakten und praktikablen Lösungen Mut machen, tatkräftig für eine Rentenwende zu kämpfen. Das Projekt ist so angelegt, dass es für sozialpolitisch Interessierte Nutzen entfaltet, es soll aber auch von ihnen getragen werden. Das gilt vor allem für den Start. Die Anschubfinanzierung soll über Crowdfunding passieren. Crowdfunding ist eine Form der sicheren und transparenten Gruppenfinanzierung. Wir vom Seniorenaufstand freuen uns auf das neue Buch und bitten alle mit uns verbundenen Leser, es mit ihrem Beitrag auch zu ermöglichen.

Das Crowdfunding zu RENTE RAUF! läuft nur noch bis zum 15. Juli 2019. Also gebt euch einen Schubs und unterstützt auf der Internet-Seite:

RENTE RAUF!

dort findet ihr auch alle weiteren Informationen zum Zweck und zum Ablauf des Projektes.

5 Kommentare

  1. Die Steuer auf unsere Renten gehört dringend abgeschaft.

    Die Gewerkschaften müssen diese Erforderlichkeit angesichts der

    drohenden Altersarmut bei der Politik einfordern.

  2. Pingback: JFI 26-2019 ++ Rezo, FFF, CFF, AAO: Stimmen des Aufbruchs ++ Demonstration wegen Tönnies-Vortrag ++ Krankenhäuser: Ökonomie statt Humanität ++ Düsseldorf: Kampf ums Wohnen ++ IG Metall: Seit mehr als 90 Jahren immer dieselbe Leier ++ – Jour Fix

  3. Karl Heinz Kohlhas,
    das kann gar nicht sein, bei der geschilderten Rentenzahlung von monatlich rd. 990 € • dass da Steuern anfallen! Die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge werden als Sonderausgaben von den Sonstigen Einkünften • Die Rente abzüglich 25 % • es ist nicht angegeben seit wann die Rente gezahlt wird. Wenn seit 2005 – würde ein steuerlicher Freibetrag von 50 % gekürzt – hier nach der Schilderung = 25 % und abzüglich 102 Euro Werbungskosten – Freibetrag | alles berechnet ohne anderweitige Einkunftsarten.
    Ich würde mir in diesem Fall ein einfaches Steuerberechnungsprogramm von WISO • Akademische Arbeitsgemeinschaft • oder vom Haufe Verlag – Lexware Steuer oder Andere – für unter 30 Euro (einfache Sonderprogramme kosten sogar nur rd. 15 €) kaufen und die entsprechenden persönlichen Daten eingeben. Viel Spaß dabei, Sie würden dann rd. 300 € für den Steuerberater sparen.

  4. Heute vom Steuerberater mitgeteilt bekommen was ich für 2018 an Steuern zu ende des Jahres ans Finanzamt abzuführen habe. Es ist etwas mehr wie 2017 . Gut 400 €

  5. Hallo alle Mitleidende.

    Es ist zwar gut, dass es zu jedem Thema ein Buch gibt. Es ist auch gut, dass auch Geld in die Kassen fließt. Was damit aber gemacht wird verschließt sich mir selbstverständlich da ich fernab von der vorderen Front in NRW wohne. Ich frage mich nur, wenn ich diese misserable Politik betrachte was mir dann die gewonnenen Einsichten die da drin stehen etwas zur verbesserung der Rentnerinnen und Rentner bringt. Nun man bekommt sicher auch so genug mit wie Politik mit der breiten Politik in vielen Fragen des Sozialen umgeht. Diese unsere Politikergeneration ist einfach und schlicht nicht bereit etwas zu ändern. Da kann man noch so viele Petitionen und anderes einbringen es ändert sich nichts. Zunehmend ist das Gegenteil der Fall. Die Steuerliche befreiung wächst jedes Jahr an und am Ende bleiben dann so 25 % der Renten von der Steuer befreit für den Rest müssen zunehmend mehr Rentner Steuern zahlen. Ich habe gerade mal gerechnet was mir die 3,1 Prozent Rentenerhöhung bringt. Die Zahlen sind nicht so ganz genau auf den Cent da ich noch keine Mitteilung der Deutschen Rentenversicherung bekommen habe. Zukünftig habe ich dann Brutto etwa 990 € gegenüber bisher 960 € Etwa 83 € gehen für die Krankenkasse drauf plus 1% dazu etwa 26 € für die Pflegeversicherung. Netto erhielt ich bisher 857 €. Im vergangendem Jahr habe ich dafür trotz oder gerade wegen meiner Schwerbehinderung von 90 % trotzdem 370 € an Steuern abführen müssen. Sind etwas über 30 € im Monat. Sind Ungefähr so eine Nettorente von 841 € Wie gesagt wie beim Lotto ohne Gewähr derzeit. Aber viel wird sich da sicher nicht verändern. Hinzu kommt, dass ich für Steuerberater und Medikamente auch nochmal etwa 340 € verliere.

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