Bertelsmann-Stiftung definiert Altersarmut neu!

Bertelsmann-Stiftung definiert Altersarmut neu!

… und fängt an die öffentliche Berichterstattung zu verschieben.

Die Armutsschwelle eines Landes ist international klar beschrieben: Wer weniger als 60% des mittleren Einkommens erhält, ist armutsgefährdet. Das Bundesamt für Statistik (destatis) berechnete diese Schwelle für Deutschland im Jahr 2018 mit 1.035 € netto.

Zu anderen Ergebnissen kommt die Bertelsmann-Studie, die sich auf Berechnungen des DIW beruft: Sie schrumpft die Armutsschwelle für Menschen über 65 um 130€ auf 905€.

 

Wie sie das bewerkstelligt, wird in der Studie nicht explizit erklärt. Es ergibt sich aber aus einer Tabelle (Seite 87) in der das „durchschnittliche Einkommen der älteren Bevölkerung“ dargestellt wird, aus der dann die 60%-Armutsschwelle berechnet wird.

Das ist eine üble Manipulation, weil in dem Erklärungstext suggeriert wird, dass die Erhebungsmethode den internationalen Regeln folgt (EU-SILC geht richtigerweise immer von den Einkommen der gesamten Bevölkerung aus). Das tut sie aber keineswegs. Würden die Manipulateure das Spiel der separaten Betrachtung von Bevölkerungsteilen konsequent weitertreiben, müssten sie auch die Alterseinkommen von Beamten, Politikern und Freiberuflern herausrechnen. Es geht ja schließlich in der ganzen Studie um die Rentnerinnen und Rentner der gesetzlichen Rentenversicherung. Das Ergebnis wäre dann voraussichtlich eine Altersarmutsschwelle so um die 850€. Das wäre dann eine Armutsschwelle, die für sehr viele Rentner noch unter der Grundsicherung (Sozialhilfe) läge.

Die Deutsche Rentenversicherung empfiehlt aktuell, bei einer Rente von unter 865€ prüfen zu lassen, ob Anspruch auf Grundsicherung besteht. Hier setzt eine weitere Neu-Definition der Bertelsmann-Veröffentlichung an: Es wird eine Grundsicherungsschwelle von 777€ in die Welt gesetzt. 

Hierzu sollte man wissen: Die Grundsicherung setzt sich aus zwei Komponenten zusammen.

1. Dem Regelsatz zur Bestreitung des laufenden Lebensunterhalts – zur Zeit für Einzelpersonen 424€ im Monat – der für alle gleich ist.

2. Den Wohnkosten, bestehend aus Kaltmiete und Heizkosten/Warmwasserkosten. Sie werden regional unterschiedlich bewertet. Der Höchstsatz orientiert sich an der örtlichen Mietobergrenze plus der Heiz-/Warmwasserkosten. Danach kann z.B. die Grundsicherung im Landkreis Rendsburg/Eckernförde 840€ betragen, in Berlin 920€. 

Die neu ins Leben gerufene Grundsicherungsschwelle, kann also nur für eine Gegend Deutschlands relevant sein, in der die Kaltmiete deutlich unter 300€ liegt. Davon gibt es aber nur sehr wenige.

 

Medienversagen von der „Welt“ bis zum „Neuen Deutschland“.

Die Bertelsmann-Stiftung hat eine Studie in die Welt gesetzt, die ganz offensichtlich Armuts-Maßstäbe verschieben soll. Gestern Abend wurde eine NDR-Info Sendung zur Altersarmut bereits anmoderiert mit „es geht also um Menschen, die weniger als 905€ im Monat zum Leben haben“…

Auch diese Studienergebnisse (andere Beispiele hier, hier und hier) sind von nahezu allen Medien unkritisch übernommen worden. Es wird nicht hinterfragt, anscheinend noch nicht einmal registriert, dass destatis zur Armut und damit auch zur Altersarmut, völlig andere Zahlen veröffentlicht als die Bertelsmann-Stiftung.

Die Altersarmut kann von heute 16,8% bis 2039 auf 21,6% ansteigen, verrät die Studie. Das ist zwar alarmierend, aber durch die Maßstabsverschiebungen gleichzeitig verharmlosend.

 

 Die in der Studie untersuchten Reformkonzepte sind samt und sonders für eine Bekämpfung der Altersarmut völlig ungeeignet. Die Einführung einer Mindestrente wird mit keinem Wort in Erwägung gezogen. Gegen das sinkende Rentenniveau wird wieder einmal Propaganda für die private Vorsorge betrieben (Seite 10):

„Um das sinkende Rentenniveau auszugleichen, sollte die private Vorsorge eine größere Bedeutung für die Einkommenssicherung im Alter bekommen. Wenn man als Zielgröße der ergänzenden Altersvorsorge die Verbreitung der GRV unterstellt, ist das bisher nicht im erforderlichen Ausmaß geschehen.“

Es ist zu befürchten, dass “Experten” die solche Positionen und Forderungen vertreten zu den wissenschaftlichen Beratern der Rentenkommission gehören. Ob das zutrifft, bleibt hinter der absoluten Geheimhaltung der Kommissionsarbeit verborgen.

20 Kommentare

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  2. Rente? lol. Um die 70% Abgaben, inklusive Rentenzahlungen, und dann reichts nicht mal dafür. Und wenn es dann Rente gibt, dann voll versteuert. Und dann wagen die es sich doch tatsächlich vorzuschlagen, man solle privat vorsorgen. Ohne Zwangsrentenzahlungen, von denen ich nie profitieren werde, könnte ich viel besser privat vorsorgen. Mal abgesehen davon, dass das für den Durchschnitt auch keinen Unterschied machen würde, denn die Regierenden finden immer Wege dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen, sei es durch Minuszinsen oder einfach durch Enteignung.

    Nicht mal im Mittelalter, als man den Bürgern erzählte, die Edelherren würden Drachen erlegen, wurde die Bevölkerung annähernd so veräppelt wie heutzutage.

  3. Pingback: LabourNet Germany Studie (beteiligter Experten) zu Altersarmut: 2039 sind über 20 Prozent der alten Menschen arm » LabourNet Germany

  4. Stiftung Hin und Stiftung Her, wir aendern so und so nichts mehr, denn Staat , Renten Kassen sind schon leer und der Rest fliesst ins Neubuerger Meer wo die Gorch Fock im Steuer Wasser schwimmt und Kurs auf Untergang nimmt.

    1. Wenn Du sagst, dass wir “so und so nichts mehr ändern”, hast Du alles verdient, was Du bekommst…

      Was glaubst Du, warum der “Souverän” Souverän heißt?
      Alle Macht im Land geht vom Souverän aus, aber doch nur, wenn der auch souverän ist!

      Wenn der als bequemer Konsument nur klagt und vorwurfsvoll kuckt, statt seinen Verfassungs-Job zu erledigen, sich zu organisieren und seine Macht auch auszuüben, statt wie auch schon in der DDR aller 4 Jahre seine Macht und seine Verantwortung “abzugeben”, gibts nichts zu meckern.

      Macht korrumpiert – eine Binsenweisheit bis ins antike Rom und Ägypten: wozu immer diese peinliche Verwunderungs-Arie als sei daran was neu? Organisierte Korruption und Kriminalität wurde globalisiert, d.h. die Tatbestände und Summen sind tausend mal größer geworden.

      Der Souverän hat dabeigestanden und zugesehn. Als ich in Leipzig 2004 die neuen Montagsdemos gegen die Agenda 2010 veranstaltet habe, kamen bei der größten 85.000, mehr als im ganzen Rest von Deutschland zusammen. Ich habe damals auf der Demo gesagt: “Der Souverän hat versagt. Jeder ist sich selbst der Nächste. Alle, die zu Hause vorm Fernseher geblieben sind, werden noch weinen über ihre Faulheit.”

      Solange wir nicht anfangen über unsere Faulheit zu weinen (und natürlich, unser Verhalten zu ändern), sind und bleiben wir verloren.

      Übrigens: soziale Verteilungskämpfe kann man nur auf einem funktionierenden Planeten führen. Demokratie und Soziale Marktwirtschaft haben wir versiebt. Versieben wir jetzt auch noch den Planeten? Wie´s momentan aussieht, lassen die Alten ihre Kinder und Enkel in ihrem Überlebenskampf allein, weil sie nicht aus der virtuellen Kommentarspalte rauskommen.

      Wir sind die Eltern, die ihre Kinder umgebracht haben werden. Das hat selbst die Weltkriegsgeneration nicht geschafft. In 150 Jahren ists vorbei mit der Menschheit, wenn diese Diskussionen nicht endlich vom Internet in die Realität, auf die Strasse verlegt werden.

      Die evolutionäre Frage lautet doch:
      hat eine Spezies eine Existenzberechtigung, die mit 10 Mia Subjekten nicht gegen 2.263 suchtkranke Milliardäre ankommt, denen sie im Halbschlaf versehentlich ihren Planeten überlassen haben?

      Darüber sollten wir nochmal nachdenken. Aber nicht so lange bitte!

      Roger Schaumberg
      Ltr. Ordnergruppe des Neuen Forums
      Leipzig Oktober 1989

  5. Großen Dank für diese fundierte Analyse: Hier erkennt man sehr gut eine Propagandatechnik der Bertelsmann-Studien, die sich häufiger beobachten lässt: Die Studie kommt mit einer Überschrift daher, die vage auf soziale Missstände verweist. Doch liest man die Studie gründlicher und kennt sich mit dem Sachverhalt aus, dann trifft man auf fragwürdige Aussagen und manipulative Bewertungen. Auch linke AutorInnen machen sich viel zu häufig und zu schnell mit den Studien aus dem Hause Bertelsmann gemein, in der fälschlichen Annahme, diese unterstütze linke Forderungen. Dies führt dazu, dass die neoliberale Stiftung in der Öffentlichkeit aufgrund von Missverständnissen positiv wahr genommen wird und immunisiert sie gegen Kritik, z. B. an ihrem Status der steuerbegünstigten “Gemeinnützigkeit”. Wie hier von Reiner Heyse gezeigt wurde, ist jedoch in jedem Fall Vorsicht geboten. Besser wäre es, darauf zu verzichten, sich positiv auf die Studien zu beziehen und nach seriöseren Informationsquellen Ausschau zu halten. Und nicht zu vergessen, dass die Bertelsmann Stiftung höchst selbst die Zunahme von Armut in diesem Land maßgeblich mit zu verantworten hat, z. B. durch die federführende Begleitung der Hartz-Reformen unter Rot-Grün.

  6. Hallo,
    die Schere wird immer breiter! Denn was bedeuten 100 Euro im Monat mehr für den Einen … und was bedeuten 100 Euro einem Anderen… Dem Ersteren sich gesund ernähren zu können, dem Anderen fast NICHTS, er pustet ihn weg, weil für ihn diese Summe keine Rolle spielt.. 100 Euro haben für ihn inzwischen den Wert von z. B. 10 Euro oder weniger. Damit ist doch eigentlich alles gesagt. Es geht um Grenzen, die das Existenzminimum definieren.

  7. Was nützen die ganzen Kommentare?

    Die Bertelsmann-Stiftung ist die treibende Kraft bei Privatisierungen und beim Abbau sozialer Leistungen.

    Hunderttausende Arbeitnehmer und Rentner müssten auf die Straße gehen für eine gerechte Rente. Alle zahlen ein.
    Man sollte sich ein Beispiel nehmen an den jungen Menschen, die jede Woche auf die Straße gehen.

  8. “Traue keiner Statistk, die Du nicht selber gefälscht hast”
    Immer wieder werden wir Bürger hinter das Licht geführt. Schließlich ist die Basis, auf die sich alle Werte beziehen, maßgebend. Das weiß jeder Statistiker und sollte auch jeder Fachjournalist wissen.
    Warum hinterfragt dies kaum ein Journalist? Weil man hier den Institutionen vertraut? Das sollte schon lange nicht mehr der Fall sein.
    Journalismus heißt: Hinterfragen, Hinterfragen, Hinterfragen
    Gerade bei öffentlich-rechtlichen Anstalten.
    Bei diesem Thema würde ich schon von Vorsatz sprechen.
    Und man sollte sich auch fragen, ob diese Darstellung der Zahlen nicht politisch gewollt ist. Überparteilich darf man diese Verfälschungen jedenfalls nicht nennen.
    In Great Britain würde man sagen: Shame on you.

    1. Ja da sind sie sich einig die SPD und CDU – viel zu wenig was die Menschen ein ganzes Leben erarbeiten kommt im Alter bei ihnen an – profitieren tun in diesem System nur die, die nix einzahlen in die Rentenvericherung…
      Armes reiches Deutschland 🙁

  9. Grüßt Gott, wenn man ihm sieht. Er hat meist einen grünen Hut auf.

    Ich möchte da etwas dazu sagen.

    Eine Rentnerin und ein Rentner hat kein Einkommen aus einem Arbeitsverhältnis.
    Es sollte der Lohn sein für geleistete Lebensarbeitszeit. Für mich spielt es dabei keine Rolle, ob es nun Arbeit aus Kindererziehungszeit oder auch Pflege zum Beispiel bei den eigenen Eltern. Auch das gehört dazu. Gut, auch dies führt dazu, dass man demjenigen der die Aufgabe übernimmt einige Almosen punkte zukommen lässt. Ich frage, ob ich mit dieser Meinung alleine stehe ? Ich Glaube nicht ! Jedenfalls kann solch eine Leistung und die Erkenne ich auch an an Liebe für den zu Pflegenden Person überhaupt nicht durch irgendeine Geldsumme zu bezahlen ist. Das meiste leisten in diesem Sinn immer die Angehörigen. Meine ex Frau hat sich in diesem Sinn sagen ich mal um ihre Eltern gekümmert. Was Sie und viele andere Frauen dafür an Renten punkte bekommen hat ist eigentlich zum heulen. Nun ich profitiere bedingt durch den Versorgungsausgleich bei Scheidung und ich bin Geschieden auch davon. Es ist aber der Rede nicht wert was ich davon bekomme. Halt, jetzt an dieser Stelle könnten einige meinen in meinem Fall ist das noch viel zu viel was ich dafür oder Bedingt durch den Versorgungsausgleich mehr wie meine ex Frau habe. Es handelt sich bei halbe halbe gerade mal um 7 % der Rente. Nun gehe ich mal nur von der Gesetzlichen Rente aus dann hätte ich nun Netto nur 857 € Das würden bei Mietkosten von gesamt 625 € nicht reichen um hier wohnen zu können. Derzeit ist es so, dass ich gerade mal davon alle Fixkosten gedeckelt bekomme. Ob ich mit der normalen Rente als Alleinstellungsmerkmal beim Sozialamt schon einen Wohnberechtigungsschein oder Wohngeld bekommen würde weiß ich nicht. Ob die Miete für die vielen Armen und Rentner im Angesicht der Umwelt später mal auch für jetzt jüngere der Bewegung noch reicht ist doch sehr zu hinterfragen. Aber nein so Arm bin ich derzeit noch nicht. Ich habe dazu noch eine Betriebsrente in fast oben genannter Höhe. Allerdings muss ich darauf jedes Jahr ans Finanzamt abführen den doppelten Beitrag zur Krankenversicherung tragen und noch meine Medikamente bis zu einer Höhe von ein Prozent der Gesamtrente tragen. Hinzu kommen ständig steigende Energiekosten für Gas und Strom. Gottlob ich rauche nicht und habe auch kein Auto. Ob aber ein neues Heizsystem und eine Energetische Sanierung da was dran ändert wird ja von Experten bestritten. Außerdem belastet dies ja auch Hausbesitzer die Reell jenseits von großen Wohnungsvermietern vielleicht noch belastet durch Darlehen der Banken sowieso gerade so über die Runden kommen. Ja ich sehe auch, dass auch alte Systeme sehr Wartungsintensität bedeuten können.Hinzu kommt wohl auch in kürze das neue Grundsteuer Gesetz. Mein Sohn mit Frau haben seit ein paar Jahren ein Haus. Was finanziert wurde. Die haben auch ein Diesel Schadstoff klasse 4. Steht ein Neukauf beispielsweise eine E Autos an wüsste er er derzeit nicht wie er das Bezahlen könnte da diese Fahrzeug auch schon ein Jahreswagen war als er es kaufte. Probleme ohne Ende.

  10. Einsparungspotential rd. 2 Mrd. €, weitere Milliarden werden aus
    der Rentenkasse geholt werden – da ist noch “Luft” (siehe Griechenland).
    Direkte und indirekte Klimaabgaben (CO²-Steuer, Wärmedämmung,
    Heizungsanlagen, fossile Brennstoffe, Strompreis) folgen. Preiswerte
    Wohnungen fehlen, zugleich wird in Seminaren die Überprüfung und
    Korrektur von Wohngeldzahlungen gefördert. Die Arbeitsplätze in der
    Industrie schwinden, der öffentliche Dienst und die gleichfalls von
    öffentlichen Haushalten abhängigen Beratungs- und Dienstleistungs-
    unternehmen (Bertelsmann-Stiftung, DIW, Parteienstiftungen u.v.a.) nehmen zu. Zugleich steigt der Anteil von Beamten mit Pensions-anspruch und 25 % höherem “Altersruhegeld”, die dann auch besonders loyal und zur “Mäßigung”angehalten sind (sofern sie nicht die Ansicht des Arbeitgebers teilen). Und schließlich muss der politische Apperat weiter bestens alimentiert werden, der sich im hochverschuldeten Berlin nun 15 % “Zuschlag” genehmigt hat. Alles nach jahrhundertealter Devise: Wasser predigen, selbst Wein saufen.

  11. Ich wünschte mir einmal einen Beitrag zur Bertelmann Stiftung in unserem öffentlich/rechtlichen TV zur Hauptsendezeit. In diesem müssten die Hintergründe dieser “Stiftung” offengelegt werden. Schließlich werden hier massive Interessen vertreten, die nicht gut sind für die Allgemeinheit. Soweit ich mich erinnere, wurde in der Sendung “Die Anstalt” (Max Uthoff u. Claus von Wagner), das Thema Bertelmann Stiftung, sehr anschaulich dargestellt. Sendezeit ist hier stets 22.30 Uhr.

  12. Es ist unerträglich dass diese unsägliche Bertelsmann Stiftung für ihren unsozialen neoliberalen Ansätze, Verharmlosungen und Lügen auch noch vom Steuerzahler zwangsweise subventioniert wird.
    Die Gemeinnützigkeit – dieser Stiftung auf jeden Fall – der meisten anderen Stiftungen auch, sollte der Realität entsprechend aberkannt und die steuerliche Subventionierung abgeschafft werden.

  13. Diese korrigierende Bewertung MUSS VERBREITET werden!

    Uns stehen zwar nicht die Mittel der B-Stiftung und ihrer Träger zur Verfügung, aber wir MÜSSEN JETZT ALLE unsere Kanäle dafür nutzen, dieser perfiden Verharmlosung entgegenzuwirken.
    Bevor sie in den Köpfen der Menschen zu fest verwurzelt wird.

  14. HALLO

    also i) ist die Bertelsmann Stiftung keine Stiftung, auch wenn dier schon lange hätte stiften geht solln, und ii) produzieren diese Bertelsmänner keine Studien. Sondern Ideologie. Gruß, Harry

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