Die Rentenkommission empfiehlt: Weiter so! – nur unauffälliger…

Der Abschlussbericht vermittelt, es ist alles in Ordnung. Die bisherige Rentenpolitik ist nicht zu beanstanden. Altersarmut? Gesunkenes Rentenniveau? Kommt im Bericht nicht vor. Privatvorsorge? Hat sich positiv verbreitet.

Die zentrale Fragestellung der Kommission war: wie können die Kosten des Babyboomer-Bergs ab 2025 begrenzt werden? Ihre Antwort auf einen Nenner gebracht lautet: Die Rentner werden mehr, deshalb müssen die Renten sinken. Dazu ist der ab 2001 eingeschlagene Kurs konsequent fortzusetzen, mit drei zentralen Elementen.

 

1. Die Absenkung des Rentenniveaus soll fortgesetzt werden.

Die Zauberformel lautet hierbei „Doppelte Haltelinien“, die „vor Überforderung schützen“ sollen. Zwei Korridore werden genannt. Das Rentenniveau (Netto vor Steuern) soll zwischen 44% und 49% betragen, der Beitragssatz in einer Bandbreite von 20% bis 24%.

Angaben, ab wann welche Werte gelten sollen, fehlen. Der Gesetzgeber soll sie alle sieben Jahre neu festlegen. Perspektivisch, aber mehr orientierend und unverbindlich, für den Zeitraum von 15 Jahren.

 

Der Versicherungslobbyist Börsch-Supan fordert in einem Sondervotum, dass die Kommission sofort und langfristig konkrete Haltelinien formulieren soll.

Die DGB-Vertreterin Annelie Buntenbach verlangt, die unterste Haltelinie bei 48%, dem gegenwärtigen Niveau, festzulegen und in einem nächsten Schritt auf 50% anzuheben.

Die Intervention von Annelie Buntenbach scheint löblich. Ist es aber nicht, denn a.) segnet sie die Niveauabsenkungen der letzten 20 Jahre ab (Netto vor Steuern von 53% auf 48%, also um 9,5%) und b.) wird ausgeblendet, dass die jährlich ansteigende Rentenbesteuerung das tatsächliche Nettoniveau zusätzlich verringert hat und weiter verringern wird.

 

2. Privatvorsorge steigern und kräftiger fördern.

Die Kommission stellt fest: „Die vor knapp 20 Jahren eingeleiteten Maßnahmen zum Ausbau der privaten und betrieblichen Altersvorsorge haben durchaus positiv auf ihre Verbreitung gewirkt.“  Nur leider, wird dann beklagt, stagnierten die Riester-Verträge seit Jahren (Zahlen werden nicht angegeben – hier die Nachhilfe) und die betriebliche Altersversorgung mit Entgeltumwandlungen sei rückläufig (auch hier keine Zahlen).

Also Anlass zu einer kritischen Überprüfung der 2. und 3. Rentensäulen? Keineswegs. Die Riesterförderungen aus Steuergeldern sollen erhöht werden, die Transparenz der Verträge und ihrer Performance verbessert werden (diese Ankündigung wird seit 2008 jedes Jahr von den Bundesregierungen wiederholt), die betriebliche Altersversorgung soll auch stärker steuerlich befördert werden und nach Möglichkeit verpflichtend für die Beschäftigten ausgestaltet werden. Zur Frage, wie ein Obligatorium verfassungskonform aussehen könnte, wurde noch im Oktober 2019 ein Rechtsgutachten geliefert.

Dass es Bemühungen gibt, private Vorsorge und betriebliche Altersversorgung europaweit einheitlich zu regeln, verschweigt der Kommissionsbericht. Siehe auch den Punkt „Eine Dienstreise nach Frankreich“ weiter unten.

Dafür bekommt dann der neu empfohlene Alterssicherungsbeirat die Aufgabe, den bisherigen Sozialbeirat der Bundesregierung zu ersetzen, indem er seine Expertise nicht nur zu der gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch zur Entwicklung der privaten und der betrieblichen Altersvorsorge abgeben soll.

 

3. Höheres Renteneintrittsalter – Festlegung nur vertagt.

Eine Anhebung der Regelarbeitsgrenze über 67 Jahre hinaus wurde keineswegs abgelehnt. Es wurde lediglich empfohlen, dieses nicht zum jetzigen Zeitpunkt zu entscheiden. Eine Empfehlung dazu solle der neu zu schaffende Alterssicherungsbeirat im Jahre 2026 für die Zeit nach 2031 erarbeiten.

 

Die Begleitmusik des Kommissionsberichtes.

Es ist schon erstaunlich und ungewöhnlich. Die Kommission verzichtet völlig auf eine Bestandsaufnahme und damit auf eine Analyse der Probleme, die zu lösen wären. Vergangenheit interessiert sie nicht, Lehren daraus auch nicht, sie schaut gleich unbelastet nach vorne.

 

Im Bericht gibt es viel Blumiges, Wolkiges und beruhigend Klingendes. Der Generationenvertrag wird über den grünen Klee gelobt. Die gesetzliche Rente solle auskömmliche Renten zahlen. Die Anpassungsfähigkeit der Umlagefinanzierung und der Solidarausgleich über den Lohnbezug der Renten wird herausgestrichen und vieles mehr. Das liest sich gut. Aber die Kommissionsergebnisse bringen das Gegenteil: Die gesetzliche Rentenversicherung wird weiter zerstört und die Privatvorsorge dagegen stärker gefördert.

 

In mehreren Meldungen wurde behauptet, die Kommission würde empfehlen, neue Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung aufzunehmen. Das ist falsch. Der Kommissionbericht ventiliert diese Frage bestenfalls. Es würde zwar das Gerechtigkeitsempfinden befördern, aber finanziell keine Vorteile bringen. Es müsste auch eine staatlich finanzierte Zusatzversorgung für Beamte aus der Taufe gehoben werden und das Ganze wäre „technisch und rechtlich keineswegs trivial“. Soso – wenn das nicht trivial ist, warum hat denn die Kommission dazu nicht auch ein Gutachten erstellen lassen, wie zur Frage, wie verpflichtende private Vorsorge verfassungskonform ausgestaltet werden kann?

 

In den Medien wurde der Eindruck vermittelt, der Bericht sei „erschreckend harmlos“, ein „enttäuschender Bericht“, die Kommission habe die „Akzeptanz und Zukunft der Rente verspielt“. Obwohl die Arbeit der Kommission unter absoluter Geheimhaltung stattfand, verkündete Kommissionsmitglied Dr. Börsch-Supan schon vor zwei Monaten: „Erwarten Sie nichts“. Nach Veröffentlichung des Berichts schäumte er regelrecht: Da waren „Drückeberger am Werk“, die „Vorschläge (sind) ein Verrat an den Jüngeren“. Börsch-Supan leitet das Munich Center for the Economics of Aging (MEA), das 2001 mit starker finanzieller Unterstützung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gegründet wurde. Er saß als Lobbyist in der Kommission.

 

Der Bericht ist keinesfalls harmlos. Er ist aber auch nicht überraschend, denn er erfüllt ziemlich genau die vorgegebenen Auftragsziele der Bundesregierung.

 

Ausgeblendet und verschwiegen wurden fundamentale Dinge.

Mit zentralen und wichtigen Dingen der Altersversorgung hat die Kommission sich erst gar nicht beschäftigt.

 

a.) Die Geschichte

Warum war es in 100 Jahren möglich, den Lebensstandard der Rentner enorm zu steigern, obwohl sie immer mehr und immer älter wurden? Warum wurde entgegen dieser historischen Erfahrung in den 1990er Jahren behauptet, die demografische Entwicklung mache das aktuelle Rentenniveau unbezahlbar? Warum stellte man 1957 die gesetzliche Rentenversicherung von Kapitalanlagen auf Umlagefinanzierung um? Warum wurden sämtliche Prognosebehauptungen zur demografischen Entwicklung und zur Beitragssatzsteigerung, die selbsternannte Rentenexperten seit 30 Jahren in die Welt setzen, gnadenlos übertrieben und durch die Wirklichkeit widerlegt?

Die Beschäftigung mit diesen Fragen hätte zu völlig anderen Reformvorschlägen geführt.

 

b.) Das Mackenroth-Theorem

Auch der folgende sozialpolitische und ökonomische Lehrsatz wurde völlig ignoriert:

Nun gilt der einfache und klare Satz, daß aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muß.

Es gibt gar keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein ‚Sparen‘ im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle für den Sozialaufwand …

Kapitalansammlungsverfahren und Umlageverfahren sind also der Sache nach gar nicht wesentlich verschieden. Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren.“ (Mackenroth-Theorem – 1952)

 

Was heißt das konkret? Wenn, so um 2035, die Rentenversicherung die höchsten Rentenausgaben zu tragen hat, wird das aus Beiträgen und Steuern zu finanzieren sein. Die als unvermeidbar dargestellten Privaten Vorsorgespargelder werden keine Rolle spielen. Es bleiben dann die Auswege, dass höhere Beiträge und/oder Steuern die Last tragen, oder die Lösung der Kommission: „Wenn mehr Menschen länger Rente beziehen, müssen auch Rentnerinnen und Rentner einen Beitrag leisten.“  Das heißt Senkung des Lebensstandards der Rentnerinnen und Rentner.

 

c.) Die Altersarmut

Für das Thema Altersarmut fühlte man sich nicht zuständig. Merkwürdig für eine Kommission die vorgibt, Konzepte für einen „verlässlichen Generationenvertrag“ zu liefern. „So haben wir im Übrigen auch den parallel verlaufenden Prozess zur Einführung einer Grundrente wahr-, doch diese Frage nicht in unseren Arbeitsprozess aufgenommen“ (aus dem Vorwort).

 

d.) Die versicherungsfremden Leistungen

Versicherungsfremde Leistungen werden nicht erwähnt, obwohl sie mittlerweile eine riesengroße Bedeutung gewonnen haben. 32 Milliarden Euro für nicht beitragsgedeckte Leistungen, die aus Versicherungsbeiträgen und nicht aus Steuermitteln finanziert werden auszublenden, ist auch eine Leistung. Dass der Sozialbeirat der Bundesregierung und die Deutsche Rentenversicherung jährlich auf den Missstand hinweisen und auf Korrekturen drängen, sollte doch zumindest zur Kenntnis genommen werden.

 

e.) Die Rentenbesteuerung

Die nachgelagerte Besteuerung der Renten sorgt bis 2040 für eine fortlaufende Absenkung des Versorgungsniveaus. Diese Absenkung erfolgt zusätzlich zu den im Bericht dargestellten Haltelinien (44%-49%), die ja netto vor Steuern gerechnet werden. Dass das Versorgungsniveau durch die Besteuerung bis 2040 um weitere 4 Prozentpunkte, also rund 8%, abgesenkt wird, interessierte die „Expertenrunde“ anscheinend nicht. Es findet sich kein Wort, keine Zahl zu diesem Sachverhalt.

 

f.) Eine Dienstfahrt nach Frankreich

Im März 2019 unternahm die Rentenkommission eine Dienstfahrt ins Ausland, um “vom französischen Nachbarn zu lernen”. Man fuhr nicht nach Österreich, von dem man rentenpolitisch das Meiste hätte lernen können. Man fuhr nach Frankreich! Was wollte die Kommission da lernen? Wie man das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre erhöht? Oder wie Beitragssätze von 28% normal und gesellschaftlich akzeptiert sind? Sicher nicht! Auch die Einführung eines, dem deutschen Modell nachempfundenen Entgeltpunktesystems dürfte nicht der Grund gewesen sein.

Es bleibt eigentlich nur eine Gemeinsamkeit: die Einführung bzw. der Ausbau eines europäischen Pensionsfonds. Da gibt es seit Juni 2019 bereits einen Verordnungs-Entwurf des EU-Kommissars Valdis Dombrovskis mit dem schönen Namen “Paneuropäisches Privates Pensionsprodukt (PEPP)”. Der bedient wunderbar die Interessen der Finanzkonzerne wie Black Rock, Allianz & Co..

Die Kommissionsvorsitzenden lobten den offenen Austausch mit dem französischen Amtskollegen, dem Hochkommissar für die Rentenreform, Jean-Paul Delevoye und sahen durchaus einige Gemeinsankeiten. Worin die bestanden? Kein Wort in dem Bericht. Auch keine Erwähnung, wie heftig der Widerstand gegen die Rentenreformpläne in Frankreich ist und dass der besagte Hochkommissar im Dezember zurücktreten musste. Er hatte verschwiegen, dass er erhebliche Nebeneinkünfte aus der französischen Versicherungswirtschaft erhielt. 

 

g.) Österreich ?

Ja, Österreich kommt tatsächlich vor in dem Bericht. Börsch-Supan hat eine der wenigen Schwachstellen bei der Österreichischen Rentenversicherung erkannt und will die auch auf die deutsche Rentenversicherung übertragen. In Österreich werden die Renten nicht entsprechend der Lohnentwicklung erhöht, sondern es werden lediglich die Preissteigerungen ausgeglichen. Das wollte der Professor als Empfehlung in dem Abschlussbericht sehen. Die Mehrheit der Kommission hat das allerdings abgelehnt. Immerhin.

 

 Die unrühmliche Rolle des DGB

Der DGB hält sich und Annelie Buntenbach zu Gute, dass sie schlimmeres verhindert hätten. Das mag an einigen Stellen zutreffend sein, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen: Der DGB trägt den von der Kommission empfohlenen Weg mit. Das Rentenniveau wird weiter gesenkt (nach DGB-Position nur nicht so stark), die private Zusatzvorsorge wird weiter ausgebaut und staatlich gefördert. Lediglich bei der Heraufsetzung des Renteneintrittsalters konnten Börsch-Supan und Co. ausgebremst werden.

Der DGB hat vor 4 Jahren in einem Grundsatzpapier zu Rentenreformen festgehalten, er müsse darauf achten, “anschlussfähig” zu den Konzepten der großen Parteien zu bleiben. Das war ein Offenbarungseid, denn Anschlussfähigkeit zur Regierungskoalition heißt, den neoliberalen Kurs bei der Rente mitzutragen.

Das kann und darf aber nicht die Rolle der Gewerkschaften sein. Der Hinweis, dass die Sozialpolitik so als Einfallstor für die rechten Menschenfänger geöffnet wird, soll nur die Dringlichkeit zu einem Kurswechsel unterstreichen.

 

„Verrat an den Jüngeren“?

Ja, das stimmt! Nur völlig anders als die Marktschreier behaupten. Die “Jüngeren” werden gleich dreifach verraten, belogen und betrogen:

a.) Sie werden die Lasten der starken Rentenjahrgänge zu tragen haben (so zwischen 2025 und 2045) – oder sie weigern sich und schauen zu, wie die “Älteren” zunehmend von Altersarmut und Verzicht betroffen sind (siehe Mackenroth).

b.) Neben dem Tragen dieser Belastung werden sie in zunehmendem Maße aufgefordert, oder sogar gesetzlich gezwungen, Privatvorsorge zu betreiben. Die gesparten Gelder sind in der Phase der “Babyboomrentner” zu nichts nutze (ausser für die Finanzkonzerne). Sie befinden sich festgebunden auf den Fondskonten und können keinen Beitrag zur Altersversorgung leisten. Sie kosten ausgerechnet in der Phase der höchsten Rentenbelastung noch zusätzlich.

c.) Es wird versprochen, dass mit der Privatvorsorge die Rentenlücke, die mit dem Absenken des Rentenniveaus gerissen wird, geschlossen werden kann. Das Versprechen ist hohl, denn Krisen, Finanzblasen, Konkurse und viele andere Unwägbarkeiten kann niemand vorhersagen und schon gar nicht ausschliessen (zwei Weltkriege, eine Hyperinflation, eine Währungsreform, etliche Finanzblasen und Crashs in den letzen paar Jahren, Klima- und Coronakrisen …). Wer anderes behauptet ist ein Scharlatan.

 

… und weiteres Brimborium

Die Rentenkommission empfielt neben den beiden Haltelinien zwei weitere sozialstaatliche Bezugsgrößen einzuführen. Einmal die Darstellung des Gesamtsozialversicherungsbeitrags der BeitragszahlerInnen und als Zweites den Abstand der Standardrente zur Grundsicherung. Beides löst nichts aus, soll lediglich Transparenz schaffen. Diese “Bezugsgrößen” können aber bereits heute aus den vorhandenen Zahlen leicht ermittelt werden.

 

Es wird eine längere Betrachtung auf die zentrale Bedeutung des Arbeitsmarktes angestellt. Gute und gut bezahlte Arbeit, ein höherer Frauenanteil an der Erwerbsarbeit, Lösung des Crowd-Working – Problems usw.. Alles bekannt und richtig angesprochen, aber kein Satz, welche Maßnahmen hier zu ergreifen wären – also nutzlos als Politikempfehlung

 

Am Ende und fast unvermeidlich wird die Einführung eines “Gender-Check”s empfohlen. “Gender-Aspekte sollen stets mitgedacht werden”, dazu wäre der Gender Check als “Prüf- und Sensiblisierungsaspekt” sinnvoll. Auch hier keinerlei konkreten Handlungsfelder. Im Gegenteil. In einem Fachvortrag vor der Kommission hatte Dr. Dina Frommert noch ausgeführt, dass eine Schwächung der 1. Säule Gender- und andere soziale Ungerechtigkeiten verstärken würde. Die Worte haben die Kommissionsmitglieder offensichtlich nicht erreicht.

(Reiner Heyse 31. März 2020)

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41 Kommentare

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  3. Vieles kenne ich Politisch auch teilweise noch aus dem eigenem Erleben. der Nachkriegszeit .Ich habe mich auch als es noch Schwarz Weiß TV gab oft vieles aus dem Bundestag angesehen aber auch damals schon nach meiner Schulentlassung die Tageszeitungen gelesen. Gut, dass auch hier vieles ans Licht gekommen ist ja auch die Dinge um die Spendenaffäre. Aber wie Sie wissen ist das ja nicht alles. Wenn ich nun Lese, dass dis die Solo selbstständigen wie heute Morgen in Express zu lesen war zwar auch 9000 bekommen hat die aber nicht mit machen lassen was Sie wollen. Dabei Kritisiere ich das mal nicht vordergründig sonder in dieses Ding sind nun schon 3 Milliarden geflossen. Überlegt man sich da, dass am Anfang gesagt wurde, man möchte die Grundrente so anheben das diese etwa auch bei 3 Milliarden Gesamtkosten liegt. Na vielleicht drücke ich mich da etwas Verkehrt aus. Nun etwa 1,5 Milliarden kommen nun aber erst frühesten 2021 gezahlt an einen geringen Anzahl der Rentnerinnen und Rentner hinten heraus. Alle anderen gehen leer aus denn zumindest meine Rentenerhöhung im Juli wird mir ja wieder weggesteuert.Ja und vor Corona wurde gesagt, dass drei Milliarden kosten dafür nicht zu Finanzieren sei.Das ist das was ich dabei kritisiere.Nun gibt es oder soll es so sein ich nenne hier mal ein Beispiel. Wer beispielsweise als Friseurin auf Mindestlohn Basis 40 Jahre lang gearbeitet hat, der kommt laut Heil auf eine Rente von 514 Euro. “Das finde ich respektlos und unwürdig. Ich will, dass ihre Leistung höher bewertet wird. Sie bekommt nach meinem Vorschlag nicht mehr 514 Euro, sondern 961 Euro Rente.” JA; für eine Frisörin als solche wäre das ein Beitrag den ich diesen und auch in anderen Berufen sicher gönne. ABER es ändert nichts daran, dass ich das ganze Rentensystem mit diesem 3 Säulen Model Grundsätzlich für falsch halte. Auch dieses Geschwafel der Haltelinie bei den Beiträgen sind doch schon jetzt unter diesem Model als Absurdum geführt. Für mich ist das gesehen auf viele Jüngere Arbeitnehmer mit Verlaub weiters über den Tisch ziehen zum Wohle derer die das Verantworten. Nun gut diese Person bekommt dann 961 €. Dieser Betrag ist aber immer noch weit weg von dem was ein einzelner in einer Insolvenz gepfändet bekommt. Die Pfändungen beginnen ja erst bei 1.200 €. Nach meiner Meinung ist dieser Betrag ein Minimum dessen also ganz unten angesiedelt was Lebenshaltung heute kostet. Ich sage dies nicht unbegründet. Mein Sohn hat in Köln zur Miete gewohnt in einer 65 Qm Wohnung . Miete über 900 €. Nun ich bekomme da nach Scheidung bedingt durch den Versorgungsausgleich derzeit 870 € Netto Rente. Ja und trotz 90 % habe ich im Januar 392 € ans Finanzamt abgeführt. Klar ich habe eine Betriebsrente. Ohne diese aber wüsste ich derzeit nicht wie ich leben könnte ??? Ja auch ich habe von 1966 bis 2002 voll immer Hart gearbeitet davon 28 Jahre in Schicht. Ach im übrigen finde ich auch das Steuerklassen System als völlig ungerecht. Es spaltet und ist in meinen Augen diskriminierend. Denn eine gleiche Arbeit sollte niemals bei einem Alleinstehenden dazu führen mehr Steuer zahlen zu müssen als ein Arbeitnehmer der Verheiratet ist. Wobei ich der Meinung bin jeder sollte soviel verdienen, das ihm später in der rente keine Verluste drohen..Aber ja es müsste möglich sein, dass Menschen die da unter anderen ihren Job verlieren Renten mäßig aufgefangen werden so das ihnen im Alter keinen Verlust droht. Ich schätze mal, das es eine Menge sein werden auch von den Solo Selbstständigen die demnächst aufgeben müssen trotz Staatlicher Hilfen. Ja wo soll es herkommen wenn wie Gestern angekündigt Frisöre bis 25 % mehr kosten.Für mich der einzig mögliche Ausweg alle Zahlen in die Rente aber auch Vermögende müssen stärker am Gemeinwohl beteiligt werden. Gruß an Sie und den anderen.

  4. Es ist ja eine sehr lebhafte Diskussion die da in Facebook wegen der Rente stattfindet.Ich beteilige mich auch sehr Lebhaft daran. Haben Sie Herr Heyse schon mal rein gesehen ? Anders wie hier beteiligen sich dort viele Betroffene.

  5. Nun gerade den Bericht bei Facebook aus Fokus gesehen
    Link:”Die Rente ist nicht mehr sicher- Lösung der Politik: Länger Arbeiten und steigende Abgaben”
    Das ist genau das was ich erwarte.Das ist es was ich mit meinem oder in meinem langen Berichten auch zum Ausdruck bringe. Es muss verhindert werden. Es ist die alte Leier die auch schon vor Corona in den Köpfen der CDU herumgeistert.Die, die sowieso kaum noch etwas haben auch noch das letzte heraus zu pressen. Wie eine alte ausgelutschte Citrone die man dann entsorgen. kann. Ich grüße alle.

  6. Pingback: JFI 19-2020 ++ Online-Konferenz mit Gabi Heinecke ++ Matthias Schindler: Nicaragua heute – in der Corona-Krise ++ Betriebsbericht aus Bremen zu Corona ++ Nazi-Unrecht gegen Georg Viktor Kunz wirkt noch heute! ++ – Jour Fixe – Gewerkschaftlinke H

  7. Mein fast täglicher Meinungs bericht.
    Ich Nerve mal wieder LÖL.
    Hallo, alle. Ich hoffe dass diejenigen die meinen Beitrag sehen oder Lesen weiterhin nicht von dem Virus betroffen sind.Das ist das Wichtigste. Natürlich lese ich auch die Zeitung und da ist mir von einer Kölner Krankenschwester die sich zu Corona und den Ablauf in den Krankenhäusern folgender Satz aufgefallen indem sie Sagte, (Kölner Krankenschwester: „Opfere seit acht Jahren Großteil meines Privatlebens.” ) Da dachte ich mir gleich, da ich auch 28 Jahre Schichtarbeit geleistet habe, was mag diese Frau dann am Ende wohl für eine Rente erhalten ? Es gibt aber in diesem Hinblick noch sicher weitere Beispiele denen es so geht. Ich denke, dass es in mit solch Aufopferung betriebenen Berufsleben dies dann ganz Gewaltig auch die Gesundheit kostet eine Gesundheit für das sich dann gerade jetzt Ärzte und Krankenhaus Personal aufopfern. Das so einiges nicht stimmig ist sieht man auch daran, dass im NRW Landtag über den Fall einer Polizistin die in den Ruhestand gegangen ist mit 1.200 Überstunden für das Sie noch keine Entlohnung bekommen hat. Für mich wäre es Unabdingbar, dass diese Personen in einem Rentensystem dann wirklich eine Rente bekommen würden die ihren Namen verdient und diese Menschen ein Sorgenfreies Leben ermöglicht oft dann wie bei mir sowieso oft selbst eingeschränkt. Auch ich habe Dienst in einem Bereich geübt was jeder Mensch zum Leben braucht..Mir ist bewusst, dass auch die Polizistin am Ende mehr Stundenlohn bekommen hat als ein Mindestlohn von 12 €uro. Dass alleine wäre schon über 14.000 € Geldverlust.wenigstens im Augenblick.Ich hoffe, das man da zu einer guten Lösung findet mit der dann vor allem die betroffenen zufrieden sind..Porsche zahlt den Mitarbeitern auch trotz Krise über 9000 € an Mitarbeiter Prämie und zusätzliche 700 € in die Rentenkasse.Wir sollten dahin kommen und da sind auch Gewerkschaften und andere ja auch wir Rentner gefordert für ein anderes besseres System nochmal verstärkt zu Kämpfen. So ein Wort Kampf mag ich eigentlich nicht.

    Gruß Karl-Heinz der Kohlhas

  8. Herr Lebensfreude: darauf eine Antwort,Entweder endlich geschlossen auf die Strasse (friedlich und am besten schweigsam – schweigen ist bedrohlich) und zwar von Nord nach Süd entlang der Strassen und Autobahnen oder man lebt solange es man ertragen kann und geht dann sterben.

    Wenn so einige oder besser wenn so einige sogenannte Experten sagen, dass man und Alte dauerhaft wegsperren soll und Corona gezielt durch die ganze Bevölkerung gehen soll um Immun dagegen zu werden, zeigt mir das was Geistig Kind die sind. Dann kämen wir nicht mehr dazu auf die Strasse zu gehen. Gestern wurde bei so etwas von 560.000 Toten geredet und das nur bei einem Prozent Der Bevölkerung in Deutschland. Es könnten auch mehr sein. Ja uns wie viele Tote ergäbe es Weltweit ? Die müsste man alle Verbrennen.Was für eine Umweltverschmutzung. Denn wo will man selbst in Massengräbern die vielen Toten unterbringen. Ja und wenn ich dann sehe, dass dem noch Rentner/innen vor laufender Kamera dafür sind graust es mich. Aber danach wird sowieso nichts mehr sein wie vorher. Die werden sich auch mit der Rente beschäftigen müssen denn es werden demnächst eine Menge Leute Arbeitslos.

  9. Tut mir nicht leid, dass ich nun mal wider einen längeren Bericht schreibe. Mal fiktiv Ungefähr aufzeige wie die Rente hier an meinem Beispiel aussehen könnte hätten wir hier ein Rentensystem wie in Österreich.
    So, zunächst einmal die aktuelle Pfändungstabelle: Sie beginnt bei einem alleinstehenden bei 1.170 € Erst ab diesen Betrag wird eine Pfändung herbeigeführt. Das liegt ganz nah an der Summe die Beispielsweise die Linke als Mindestlohn ansieht aber auch bei der Rente.

    Nun habe ich mal überschlagen aber aus meinem Kopf heraus ohne genau nochmal alle Aktenordner zu bemühen.Ja gerade mal gerechnet. Es wird geschildert, dass ein Österreichischer Durchschnitts Rentner 14 Renten bekommt und es wurde die Zahl von 1.270 € genannt.Nun überlege ich gerade, dass ich nach meiner Scheidung bedingt durch meine Scheidung und den hergestellten Versorgungsausgleich ja weniger Rente bekomme. Das trifft ja auch auf meine ex Frau zu. Sie brachte was ihre Berufsjahre betrifft in der gesamt Berechnung zur Rente nur wenige Punkte im Gesamten ein. Also hat Sie nur wenige Punkte bei der Erstellung des Versorgungsausgleichs vom Gericht auf oder von ihrem eigenen Konto beitragen können.Sie ist Baujahr 55 und hat bis 1981 zwar mehrere Jobs gehabt war aber dazwischen auch mal Arbeitslos.Ich müsste nachsehen was Sie an Punkte selber hatte denn es ist schon etwas her seit der Scheidung.Ich denke, dass es sich um 7 bis 10 Punkte pi mal Daumen handelt. Alle Rentenansprüche wurden zusammengerechnet und aufgeteilt. Gesamt pendelte sich meine Rentenansprüche heraus aus Betriebsrente und der deutschen Rentenversicherung plus ihrer Ansprüche bei mir so aus, dass ich insgesamt 43 % weniger bekomme als ursprünglich bei Bestand der Ehe zu erwarten gewesen wäre. Nun habe ich wenn ich ja meine Rentenhöhe alleine ohne den Betriebsrenten anteil betrachte aktuell 875 € Netto rente. Hinzu kommt aber noch, das mir bezogen auf beide Renten jedes Jahr noch etwa um 390 € Steuern verloren geht. Jeder weiß ja, dass vom Bruttobetrag die hälfte der Kranken und Pflegeversicherung noch drauf kommt und dies dann den Brutto darstellt. Also um eine Rente zu bekommen die dann normal wie in Österreich 1089 € ausmacht hätte ich somit 214 € mehr Rente.Bei einem Durchschnitt von 1.270 € bei 14 Rentenzahlungen Rente wären es gar 395 € mehr Rente. Ich gehe so Blind davon aus ohne genau nachzusehen, dass sich diese 43 % Versorgungsausgleich in etwa die Hälfte die Wage halten auf normale und Betriebsrente. Also ich denke, dass meine Ex Frau etwas über 20 % Rente aus der Kasse der Deutschen Rentenversicherung erhält. Nun bekommst Sie noch schon seit längeren eine Erwerbsunfähigkeit Rente hinzu. Inwieweit die noch Aufstockungen oder sonstige Leistungen bekommt, keine Ahnung. Sie war ja lange Arbeitslos aber auch ihr neuer Mann. Was die Abschöpfen zusätzlich entzieht sich mir. Jedenfalls leben beide in Spanien.Bei ihr wäre eine Österreichische Rente natürlich noch erheblich mehr als bei mir. Wobei Berücksicht werden sollte, dass Sie ja keine 35 Jahre gearbeitet hat. Bliebe es dann bei der Rentenhöhe innerhalb der Betriebsrente wie jetzt läge trotz Scheidung meine gesamte Rente bei 2.100 € ungefähr. Klar, dann würde man sicher auch da wieder mehr Steuern zahlen wenn sich die Freibeträge nicht dahingehend verändern würden als jetzt etwa 9.400 €. Es wird ja auch angeführt, dass bei Renten früher erst bei viel höheren Pensionen oder Renten Steuerzahlungen abgeführt werden mussten. Ich weiß nicht ob diese Rente in Österreich nun Netto oder Brutto ist. oder wäre. Hätte ich dann Tatsächlich Monatlich 2.100 € dann bliebe nach Deckelung meiner Fixkosten etwa
    1.200 € übrig. Bei Haushaltskosten die um die Hälfte dieses
    1.200 € Betrags lägen könnte ich die andere Hälfte sparen

  10. Wer hier glaubt, das die Politiker und sonstige Entscheidungsträger das Wohl und Wehe der Bürger am Herzn liegt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Entweder endlich geschlossen auf die Strasse (friedlich und am besten schweigsam – schweigen ist bedrohlich) und zwar von Nord nach Süd entlang der Strassen und Autobahnen oder man lebt solange es man ertragen kann und geht dann sterben. Ich für meinen Teil habe keine Lust, die von Mensch gemachte Schei… über einen bestimmten Punkt hinaus,zu ertragen. Ist die einzige Freiheit die ich noch habe. Solange man auch in diesen Zeiten Massen an Menschen in dieses Land holt, die unsere Systeme auffressen, statt endlich Hilfe vor Ort zur Selbshilfe zu geben, solange kann man davon aus gehen, dass man dieses Land mit Gewalt ruinieren will.
    Unsere Ahnen müssten eigentlich im Grab routieren wenn sie sehen wie die Nachkommen aus totaler Verblödung, Feigheit und Wohlstandsverwahrlosung gekoppelt mit Verantwortungsabgabe, alle zum Teil mit dem Leben bezahlten sozialen Errungenschaften kampflos und nur jammernd dem Großkapital und deren Schergen überlassen. Sorry, aber hier trifft die heutige Rentnergeneration schon auch ein Großteil Schuld. Ich gehöre übrigens auch dieser Generation an, wurde jedoch immer wenn ich versuchte Widerstand zu organisieren, schön fein säuberlich fertiggemacht.Selber denken und rechnen, Verantwortung übernehmen vom Einzelenen ist halt nicht mehr en vogue. Jammern erleichtert kurfristig, ändern wird es jedoch nichts. Den Traum vom Aufstand habe ich in diesem Land schon länger aufgegeben, auf das bittere Ende bin ich vorbereitet.

  11. Hallo, guten Morgen. Ich hoffe, ihre seid noch alle Fit. Nun kommt ja der nächste Hammer der WOCHE. Die Krankenkassen pfeifen aus dem letzten Loch. Bin mal gespannt ob es noch dazu kommt, dass es ja geplant war die Krankenkassenbeiträge auf Betriebsrenten und Direktversicherungen wie geplant zu Minimieren.Während Hilfen für die Wirtschaft jetzt in kürzester Zeit locker gemacht werde und wegen der Menge der Anträge dies kaum möglich sein wird die Unternehmen auf ihre Finanzkraft zu überprüfen sollten wir die eine Betriebsrente oder Versichert waren bis Anfang nächsten Jahre warten. Es könnte sein, dass diese Erleichterung bis dahin auch Makulatur ja sogar mehr bezahlen müssen. Nun habe ich ja 90 % Ich habe heute Morgen für ein Rezept meine Hausärztin angerufen.Nun ich hatte bei einem anderen Arzt ein Rezept bekommen und musste da schon fast 34 € zuzahlen. Nun bekomme ich ein weiteres Rezept und bringt mir gleich Atemmasken mit. Diese alleine kosten schon für 5 Stück fast 26 € Somit ergibt sich wieder eine Rechnung der Zuzahlung von über 30 € aber immer mit dem Hintergedanken, dass andere für ihre Versorgung noch mehr Zusatzbeiträge für Medikamente bezahlen müssen. Bei mir sind das innerhalb vier Wochen über 60 € die natürlich auch von meiner Rente also den Teil abgezogen werden müssen, die ich für meinem Haushalt brauche.

  12. Pingback: JFI 18-2020 ++ „VON DUNKLEN WOLKEN ZUM ÖKONOMISCHEN ORKAN“ ++ Die schlimmste Wirtschaftskrise aller Zeiten ++ Amazon Winsen/Luhe: Schon 19 Corona-Fälle ++ Kapp-Putsch und Märzrevolution ++ Schauspieler Rolf Becker zum 85. Geburtstag –

  13. Wenn man auf der DGB-Seite: Informationen des DGB zur Rentenkommission “” Verlässlicher Generationenvertrag”” liest was dort steht und Frau Buntenbach im dortigen Video hört, wie sie bei einigen Punkten ganz “energisch dagegen” waren, kann man sich nur an den Hintern fassen, denn der Kopf ist zu schade dafür!
    Ein Wort: WEICHEIER!

  14. UND ja der Kaufhof Karstadt wo 26.000 Arbeitnehmer beschäftigt sind schreibt seit Jahren Rote zahlen. Aber der Milliardär aus Österreich bleibt weiter Milliardär wenn der Konzern Pleite ginge. Nun Österreich wird als Beispielhaft immer genannt wen es um die Rente hier geht. Lobenswert. Aber mir wäre es egal woher jemand kommt wenn er so einen Konzern vor die Wand fährt. Das müsste sich auch ändern, dass die mit ihren Vermögen haften müssten. Ich Glaube allerdings nicht, dass wenn es hier entsprechende Gesetze gäbe die sich für solche Manager oder Konzernchefs als Risiko darstellen selbst im Knast zu landen so mancher sich nicht in dieses oder andere Unternehmen der Vergangenheit eingekäuft hätten- Im übrigen man wird es sehen, was demnächst mit Real geschieht. Es wird ja vermutet, dass die Russen das Abwickeln. Und wieder verlieren Menschen ihren Arbeitsplatz und damit auch Abzüge für ihre Rente.

  15. Ich beziehe mich auf dem Bericht in der Welt speziel den Wirtschaftsteil da lautet die Überschrift des Berichts schon darauf hin, was wir demnächst zu erwarten haben. Hier die Überschrift: Der Staat darf jetzt nicht mehr den Wohltäter spielen
    Stand: 28.03.2020
    Der wirtschaftliche Absturz durch das Coronavirus wird auch in der Sozialpolitik nach Jahren teurer Wohltaten wieder Realismus erzwingen. Nach dem peinlichen Scheitern der Renten Kommission ist nun zügiges Handeln im Geiste Gerhard Schröders Pflicht.
    Was einem gefallen daran an diesem Bericht
    Alleine die Überschrift des Berichts sagt ja alles. Ja und jetzt während der Pandemie wo hört man ein Wort im Sinne der Rente so, wie es die Betroffenen sich schon Jahre erhoffen. Es ist eine Farce, dass selbst der Bericht aussagt, dass diese Renten Kommission den Start nicht verlassen hat. Hinzu kommt aber die sind doch bestimmt auch Bezahlt worden so wie ein Spitzensportler.Was die Welt da schreibt ist so wie ich es Verstehe der Todesstoß wenn die Wirtschaft damit durchkommt jeglicher Demokratischer und Sozialer Politik. Es ist für mich nicht zu verstehen. Da fehlen einem die Worte-

  16. Ich denke, dass viele der Jungen Erwerbstätigen zwar wissen oder ahnen, dass Sie im Rentenalter sehr viel ja vielleicht noch Ärmer sein könnten als wir derzeit. Ich denke aber auch, dass viele so leben wie es ihr Einkommen derzeit zulässt. Ich denke, dass es sicher einige gibt, die sich immer noch Hoffnung machen, dass ihr Rieser annähernd in etwa dass Erhoffte bringt. Dabei ist das doch jetzt schon abzusehen, dass dies wohl nicht der Fall sein wird. Der Junge Mensch, dass haben wir zu mindestens zu Wirtschaftswunderzeiten so Erlebt möchte in seiner Freizeit und Urlaub etwas Erleben. Ich denke es ist in der Natur des Menschen liegend. Viele der jüngeren auch junge Menschen die Heute in der Nähe von 3000 € Brutto verdienen, dass Sie in der Rente aber nur wenn es Lückenlos läuft eine Rente von 700 bis 800 € liegen werden. Mann muss sich das mal vor Argen führen wie das auf einem Lohnzettel auswirkt sagen wir mal bei einem Brutto von 2.500 € wenn dann die Lohnsteuer, Rentenversicherung bei 22 bis 24 % liegt dazu Kranken und Pflegeversicherung. Das ist doch dann auch eine Einkommens & Lohnkürzung. Und niemand weiß derzeit wo es noch hingeht. Die Reichen dagegen da kürzt sich in dessen Privaten Vermögens oder Verändert sich nicht viel.

  17. Es lohnt fast nicht dies zu lesen. Wenn man Arbeitsminister ist und nur ein wenig Identitätsbewusstsein hat, dann gibt es nur einen Weg einer solchen Murks, ab in die Müllverwertung damit.

  18. Demokratie. Nee Geht alle Macht vom Volke aus. nee. Haben wir hier so etwas ähnliches wie in Österreich, nee. Gibt es Volksabstimmungen, nee nee. Was wir aber haben ist Armut und die kostet nicht mal 199 €

  19. Ehrlich gesagt, ich habe nichts erwartet von der sogenannten “Rentenkommission”
    Ich empfinde das Ergebnis als peinlich und als einen Affront gegen die hart arbeitenden Beitragszahler. Denn Aufgabe der Kommission hätte es eigentlich sein müssen, Vorschläge für eine Rente zu erarbeiten, wie sie früher einmal war: gerechter Lohn für ein Arbeitsleben, der auch den einmal erworbenen Lebensstandard sichert.

  20. Also in Facebook habe ich gerade eine Antwort zu Frau Wagenknechts Beitrag zu Schutzmasken gelesen. Ich habe darauf Reagiert und dort auch diesen Bericht veröffentlicht.Ja, richtig. Aber man muss da auch welchen bekommen. Ja Frau Wagenknecht,ich stehe da in der Politischen Meinung ja an ihrer Seite. Nun was mich betrifft, so bin ich immer noch zuhause und gehe nicht vor die Tür. Na, klar ich habe auch einen Schal für den Winter den ich mir um Mund und Nase wickeln könnte. Allerdings nun beginnt die warme Jahreszeit und Wärme verbreitet sich auch unter dem Schal weit und breit.Sie wissen ja ich bin schon älter und habe keine Näh Maschine. na und aus meiner Unterwäsche möchte ich mir und kann das auch nicht mir selber welche Basteln.Außerdem habe ich weder Gummizug noch Kordel dafür. Das müsste ich mir Kaufen. Aber alle haben zu. Auch der Stoff Laden in der Innenstadt.Was ich sehe, ist das Andere Menschen das gleiche Problem haben. Ja und wie es mir zuhause geht aber auch meiner noch Älteren Nachbarin auch Psychisch wer fragte danach. Nun bin ich nicht Pflegebedürftig. Ja und seit gestern bringt und besorgt mir ein älterer Herr mit Lebensmittel ohne dass ich es wusste Ehrenamtlich mit dem Fahrrad diese Lebensmittel. Ich schätze mal auch schon Rentner und wie er mir sagte am Telefon, das bei Ihm vor einigen Wochen auch ein für ihm nicht bemerkter Herzinfarkt erfolgt sei. Viele dieser Menschen und da muss ich mich wohl schämen, Arbeiten auch noch in Tafeln oder solchen Hilfen für andere.Natürlich fährt diese Mann und kauft ein. Er besitzt aber auch keine einzige Maske zum Schutz.

  21. Großer Dank an Herr Heyse!

    Es sind auch Aufhebung der Beitragsbemessungsgrenze, Umleitung der Riester-Förderungen in die gesetzliche Rentenversicherung, Verzicht auf die Vollverbeitragung individuell erworbener Rentenzahlungen, Einbeziehung aller Einkommen und Wegfall der Arbeitgebersubventionen für Zusteller und weiterer Aushilfslöhne zur Finanzierungsverbesserung wünschenswert.

    Auch eine durchaus vorstellbare sinkende Lebenserwartung sollte vorgesehen sein.

  22. Ich bin mal neugierig wie sie die Rente bemessen, wenn es dann bald Lebensmittelmarken gibt.
    Wenn alles so in den Keller gefahren wird, muß es ja irgendwann nicht mehr für alle reichen.
    Selig wer dann sein Einkommen mit Klopapier aufstocken kann.
    Das wir dann die neue Schwarzmarktwährung.
    Ist wohl etwas zynisch, aber mir ist der Humor abhanden gekommen.

  23. (Kommentar an kontakt@seniorenaufstand.de geschickt):

    SgH Heyse ,

    Vielleicht stellen Sie doch mal Forderungen zusammen , wie die Zukunft der Rente finanziert werden könnte .

    Das wären für mich mindestens :

    Bürgerversicherung , die der liebe H. Müller meint, nicht fordern zu sollen , da das BVG die ablehnen würde .

    Internetgeschäfte sozialversicherungspflichtig machen

    Abschöpfen der überhöhten Pensionen auf Werte von 1982 .

    Verbot staatlicher Förderung des Privatrentenbetruges .

    Dito GKV , wo Sie dasselbe wie bei der Rente feststellen und noch mehr ja in beiden Fällen mit Artikel 3 begründen könnten , der weit vor den althergebrachten Grundsätzen der 131 er Nazibeamten
    Steht .

    Hier trennte sich die Spreu vom Weizen dann . Auch die NDS und die Linkspartei , von pseudolinks oder arbeitnehmerorientiert .

    Es genügt leider nicht die Sauereien anzuprangern . Solange man den andern erlaubt über ihre Vorschläge die Richtung und die Diskussion zu bestimmen , wird sich im Bewußtsein
    Der Rentenversicherungspflichtigen nichts ändern , vor allem der Jungen nicht , die wie sie meinen , nie alt werden .

    Gute und sorgfältige Arbeit .

    Verdient großes Lob .

    Gruß ans Wasser
    G.

    1. Herr G,

      In völliger Unkenntnis des Umstandes, dass es einmal eine Vermögenssteuer gab, möchte ich Sie hiermit daran erinnern.

      Die Linke stellte 2017 folgende Forderung auf:
      Freibetrag von 1Mio €
      Besteuerung des darüber hinaus gehenden Vermögens mit 5% (!)

      Dies würde nur ca 400.000 Deutsche betreffen und zwischen 80-100 Milliarden € generieren.

      Die Vermögenssteuer würde zur drittgrößten staatlichen Einnahmequelle werden, nach der Umsatz- und der Lohnsteuer. Damit würden die Reichen auch endlich ihren Anteil am Staat leisten, der ihnen ihr Vermögen in erster Linie ermöglicht hat.

      Ebenfalls wären sämtlichen Sozialausgaben gedeckt und keine Finanzmarktspekulationen und andere Neoliberalen von Nöten.

      Liebe Grüße,
      Vivienne

    1. Die Diäten steigen, weil es ihnen zusteht. Warum sollten Abgeordnete verzichten? Es spenden doch schon Balltreter der Bundesligavereine, verzichten z.T. auf Gehalt. Aber auch Volksvertreter spenden großzügig, nämlich über die im Grunde verfassungwidrige “Mandatsträgerabgabe” an ihre Parteien, wenn das nicht SOZIAL ist, dann weiß ich nicht. Darf man von armen Schluckern eine Vorbildfunktion verlangen?

      1. Die Diäten der aktuell 709 Bundestagsabgeordneten werden jeweils zur Jahresmitte entsprechend der allgemeinen Lohnentwicklung angepasst. Die Erhöhung erfolgt ohne Aussprache und Abstimmung, weil das Parlament die automatische Anpassung für die gesamte Dauer der Wahlperiode beschlossen hat

  24. Recht Herzlichen Dank für ihre Antwort Herr Kindermann. Ja ich bin dann derzeit sicher ein fleißiger Schreiber hier, Ich denke mal entgegen der Landläufigen Meinungen möchte ich dafür nicht den Eindruck erwecken, das ich Eigenlob betreibe. Ich möchte auch nicht Angeberisch rüberkommen weil ich in meinen vielen Berichten um die Renten und drumherum von Oben herab wirke möchte Ich möchte ganz einfach anfügen, dass Offenheit zu meiner Einstellung schon immer ausgeprägt war. Ich habe mich diesbezüglich auch nicht verbiegen lassen auch früher schon nicht in meinem Berufsleben.
    Ich schäme mich überhaupt nicht wenn ich auf vieles zurück sehe wie ich mein Leben so Geführt habe und alles bewältigt habe. Insofern bin ich da kein Nixmerker und alle Schreiber/innen sehen das hier genauso. Klar ist mir bewusst, dass dies alleine noch nichts ändert leider auch nicht die vielen anderen Kommentare. Klar hätte man sich wünschen können, dass eine Änderung für Betriebsrentner und Direkt versicherte die Stattfinden soll,nicht erst im nächsten Jahr sondern ebenso schnell über die Bühne gegangen wäre wie jetzt die Hilfen für die Wirtschaft. Es ist sowieso kein Ergebnis was Begeistert. Im übrigen sei noch angemerkt, es wäre doch mal Interessant wenn man wüsste wie viele Unternehmen nun auch Hilfe bekommen die vornehmlich ihre Waren in Billiglohnländer Produzieren lassen und hier Teuer verkaufen. Habe heute morgen schon gelesen, dass Deutschland nun schon für Medikamente aus Indien Betteln muss. Ist es nicht auch so, dass auch Adidas oder andere dazu gehören. Ich möchte damit sagen und zu gerne wissen möchte, was bei der Herstellung eines Sportschuh dann bei einem Verkaufspreis bis 200 € für diese Sportschuhe im Paar da unter dem Strich verdient wird wenn solche Multi Konzerne dann im vorigen Jahr und lese gerade wieder dass Amazone in 10 Tagen Milliarden Umsatz macht uns speziell,da zwei Milliarden gemacht hat. Ja und die Politik denkt nicht daran, denen mal was über Vermögenssteuer etwas wegzunehmen. Es könnte ja auch hier in den Geschäften wo Sportschuhe verkauft werden zu Entlassungen kommen. Ja und Entlassene Personen fehlt dann wieder die Abzüge vom Lohn für die eigene Rente. Sie können sicherlich auch wenigsten oft in dieser Zeit kaum Selbst vorsorge betreiben.

  25. Es tut mir wirklich leid, meine Ausdrucksweise, Entschuldigung. Wenn man das liest, kommt einem das kalte Grauen, auch Kotzen könnte ich.

    Wenn wir nicht bald mal auf die Straßen gehen, ist es vorbei, mit einem Leben an der Armutsgrenze. Alleine das Wort “Armutsgrenze” spottet jeder Beschreibung. Kenne so viele Menschen die wg. Krankheit schon in EU-Rente geschickt wurde, mich eingeschlossen, auch “normale Rentner/innen” ein Leben unter aller Würde.

    Dieses Land, nein unsere Politiker sollten sich was schämen.

    Sollte zum Kampf auf die Straßen gerufen werden, ich bin sofort dabei. Okay, wenn ich mich dann noch bewegen kann

  26. Hallo, ich kann nicht schlafen.

    Es geht mir wieder mal etwas durch den Kopf.
    So nun haben wir ja gerade diese Corona Zeit. Da ich ja als Älterer mit 90 % jetzt wie schon Berichtet von mir verbringe ich nun meine Zeit damit in meiner Wohnung zu bleiben. Nun habe ich dass erste mal meine Einkäufe bedingt durch die Vermittlung der Caritas über freiwillige speziell hier bei mir durch freiwillige des Bürgerschützenvereins in Anspruch genommen. Nun ich habe zum Verantwortlichen eine Mail mit Einkaufsliste hingesendet und mich vergewissert ob dies auch nicht zu viel sei. Man sagte mir dass dies Egal sei. Nun die haben sich nun gestern Morgen bei mir gemeldet und gesagt, dass der Einkauf im laufe des Tages stattfinden würde. Nun ich dachte noch, die Fahren sicher mit Autos die Einkäufe erledigen. Aber weit gefehlt bei mir wurde dann der Einkauf von einer Männlichen Person zu mir gemacht der auch schon im Rentenalter war und zwar mit dem Fahrrad. An beiden Lenkern eine schwere Einkaufstasche und auf dem Gepäckträger Toilettenpapier. Ihm gegenüber kann man dann nicht Dankbar genug sein. Ein Trinkgeld verweigerte er Vehement. Er sagt das mache er Ehrenamtlich. Dabei schien es mir so, als wenn dieser Herr auch nicht gerade mit Wohlstand gesegnet ist. Wenn ich dann solche Dinge wie bei Adidas oder Deichmann lese, dann schwillt mir der Hals. Wundern tut mir dies aber nicht. Zeigt mir auf wie Gierig solche Firmen und die, die dahinter stehen sind. Die Müssten alle für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden. Eigentlich müssten wir alle unsere Renten zurücksenden mit dem Hinweis des Ungehorsam und das wir Almosen nicht mehr annehmen. Aber andererseits möchte ich mich auch nicht auf einer Stufe mit solchen Unternehmern stellen. Denn mein Vermieter braucht auch das Geld der Miete. Um es am Schluss für mich mal darzustellen, hatte ich vom 01. Januar bis 31 März im Schnitt durch Steuer, und Nebenkosten gesamt Fixkosten jeden Monat rund 1093 € was von meinem Konto dafür abgebucht wurde. Ja und nur weil ich eine Betriebsrente dazu bekomme blieben mir für den Haushalt dann noch knapp 700 € zum Leben. Ja ich sage trotzdem ich komme hin ich muss damit hinkommen. Angesichts der Tatsache die ich heute so erlebte, schäme ich mich sogar dafür.

  27. Ja genau und es wird höchste Zeit, dass man sich massiv wehrt. Wie kann man das Organisieren jetzt nach der Coronazeit. Über alles wird geredet im TV nur über die Rente nicht. Wir werden wieder mal an der Nase herumgeführt.

  28. Auch ich habe mich gewundert, dass eine Gewerkschafterin und Parteimitglied der Grünen, Frau Buntenbach, sich von diesen anderen überheblichen Mitglieder der NULL-UND-NICHTIGKEITS-KOMMISSION so hat über den Tisch ziehen lassen. Wo blieb das Rückgrat der Gewerschafterin? Keine eigene Meinung! Von den anderen, nicht von den Segnungen der gesetzl. Rentenversicherung betroffenen Mitgliedern der “NUNK” gar nicht zu reden.

  29. Hurra, endlich ist es so weit, die vor fast zwei Jahren eingesetzte “Rentenkommission” besser “Null-Und-Nichtigkeits-Kommission” hat ihren Bericht vorgelegt. Den hätte ich dem Hubertus schon nach drei (3) Minuten geben können und der wäre weit besser! Die doppelte Haltelinie vorher war, das Rentenniveau sollte nicht unter 48% sinken und der Beitrag nicht über 20% steigen. Da hat die “Rentenkommission”, bestehend aus Arbeitgebern, Gewerkschaftern, Wissenschaftler und “Fachpolitiker” (wo sind die?) einen “Quantensprung-Vorschlag” gemacht: Rentenniveau von 44 bis 49 Prozent, whow! Gut, dass die Mitglieder der “Kommission” nicht davon betroffen sind! Die Beiträge sollen ab 2025 bis zu 24% ansteigen. Für einen Riestersparer ist der Beitrag jetzt schon bei 22,6% und wenn er noch die Gehaltsumwandlung (sogenannte Betriebsrente, das ist eigentl. verar…..e) macht, liegt über 24% Und die werden unparitätisch gezahlt. Außerdem schlägt die “Kommission” einen “Alterssicherungsbeirat” vor, der die Regierung und das Parlament beraten soll. Bei diesem unnötig aufgeblähten Parlament sollte man nicht noch ein weiteres Gremium einsetzen. Besser wäre es, sich bei unseren Nachbarstaaten umzusehen und das Beste für uns übernehmen, da wird Solidarität und Sozialität vorgelebt, bei weit besseren Rentenbezügen!

    Fazit: Ein ungenügends Ergebnis nach fast zwei Jahren, erbärmlich! Mutlos, egoistisch, Angst vor der Beamtenschaft, (warum eigentlich?), keine Einbeziehung aller Abgeordneten, Angst um eigene Pfründe usw. Dieses mickrige Ergebnis der N-U-N-Kommission ist vor allem eine Kriegserklärung an zukünftige Rentner. Und auch so wird keine Altersarmut verhindert! Der Berg kreißte und gebar eine Etruskerspitzmaus (kleinst Maus der Welt)!
    Solche “Experten”, die so Murksgebnis auf die Beine stellen, kannst du in der Pfeife rauchen!

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